Die Nutagen™ Wirkstoffe
Nutagen™ Nutrigenetics – wirkliche, personalisierte Nahrungsergänzung mit unfassbaren 890 Varianten!
Eine echte und individuelle Personalisierung von wirksamen Nährstoffkombinationen erfordert eine sehr komplexe Betrachtungsweise auf den jeweiligen Organismus sowie gleichzeitig einen logischen, plausiblen und anwendungsfreundlichen Lösungsansatz. Die Epigenetik/Nutrigenetik eröffnet im Bereich der Labor-Analyseverfahren mit ihren neuartigen und bahnbrechenden Entdeckungen und Ansätzen eine fantastische Plattform für die Erstellung von individuellen Profilen, welche im Anschluss als Basisreferenz für die Berechnung und Komposition des Nährstoffkomplexes genutzt wird.
Nutagen Nutrigenetics ist ein neuartiges und zugleich genial simples Verfahren, welches im Rahmen einer 90-Tage-Kur eine 100% individuelle Nährstoffrezeptur für jeden Anwender erstellt – jeweils exakt abgestimmt auf die Ergebnisse der epigenetischen Laboranalyse!
Die exakte Berechnung des individuellen Komplexes erfolgt mit Hilfe einer speziell entwickelten AI-Software, welche nach der Auswertung der epigenetischen Präzisionsanalyse zur Anwendung kommt. Das Ergebnis ist eine echte, individuelle Rezeptur von hochwertigsten Nährstoffkomplexen, 100% abgestimmt auf den jeweiligen Anwender. Nutagen Nutrigenetics ermöglicht eine personalisierte Nahrungsergänzung mit insgesamt 890 Varianten, eine schier unvorstellbar grosse Zahl. 890 ist ungefähr gleich 1,89713759 x 1081 oder in anderen Worten: Eine 1, gefolgt von 80 Nullen, und dann noch die Zahl 89713759 angefügt.
Das Resultat ist eine genormte Produktbox mit insgesamt 3 Ebenen und jeweils 30 Fächer (oberste Einlage = Tag 1 bis Tag 30, mittlere Einlage = Tag 31 bis Tag 60, untere Einlage= Tag 61 bis Tag 90). In jedem kleinen Tages-Fach befindet sich bei Auslieferung ein Sachet, befüllt mit einem individuellen Nährstoffkomplex für die einfache Einnahme.
Die Wirkstoffe im Detail
Granatapfel
DNA-Methylierung:
Studien deuten darauf hin, dass Granatapfelextrakte und bestimmte Inhaltsstoffe, wie z. B. Punicalagine, die DNA-Methylierung beeinflussen können.
Histonmodifikation:
Granatapfel kann auch die Histonmodifikation beeinflussen.
microRNAs:
Einige Forschungsergebnisse legen nahe, dass Granatapfel die Expression von microRNAs verändern können.
Ingwer
DNA-Methylierung:
In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Inhaltsstoffe des Ingwers, wie z.B. Gingerol, die DNA-Methylierung beeinflussen können.
Histonmodifikation:
Ingwer kann auch die Histonmodifikation aktiv modulieren.
microRNAs:
In-vitro-Studien deuten darauf hin, dass Ingwer die Expression von microRNAs verändern kann. microRNAs sind kleine RNA-Moleküle (Biomarker), die die Genexpression regulieren.
Kurkuma
DNA-Methylierung:
Curcumin könnte die Aktivität von Enzymen beeinflussen, die an der DNA-Methylierung beteiligt sind.
Histonmodifikation:
Curcumin kann ebenfals die Histonmodifikation beeinflussen.
microRNAs:
Curcumin kann die Expression von microRNAs beeinflussen. microRNAs sind kleine RNA-Moleküle (Biomarker), die die Genexpression regulieren können.
Magnesium
DNA-Methylierung:
Magnesium ist ein Cofaktor für Enzyme, die an der DNA-Methylierung beteiligt sind und kann somit indirekt die Genexpression beeinflussen, indem es die DNA-Methylierung verändert.
Histonmodifikation:
Studien deuten darauf hin, dass Magnesium die Acetylierung und Methylierung von Histonen beeinflussen kann.
Chromatin-Struktur:
Magnesium spielt eine Rolle bei der Stabilisierung der Chromatin-Struktur, der komplexen Struktur aus DNA und Proteinen, die den Zellkern bildet. Veränderungen in der Chromatin-Struktur können die Genexpression beeinflussen.
Zink
DNA-Methylierung:
Zink ist genauso wie Magnesium ein Cofaktor für Enzyme, die an der DNA-Methylierung aktiv beteiligt sind.
Histonmodifikation:
Zink spielt ebenfalls eine Rolle bei der Histonmodifikation. Zink kann sowohl die Acetylierung als auch die Methylierung von Histonen beeinflussen.
Chromatin-Struktur:
Zink ist wichtig für die Stabilität der Chromatin-Struktur. Chromatin ist die komplexe Struktur aus DNA und Proteinen, die den Zellkern bildet. Veränderungen in der Chromatin-Struktur können die Genexpression beeinflussen.
microRNAs:
Zink kann die Expression von microRNAs beeinflussen. microRNAs sind kleine RNA-Moleküle (Biomarker), die mehrheitlich die Genexpression regulieren.
Vitamin A
DNA-Methylierung:
Vitamin A kann indirekt die DNA-Methylierung beeinflussen, da es an der Bildung von SAM beteiligt ist, einem Molekül, das für die DNA-Methylierung notwendig ist.
Histonmodifikation:
Vitamin A und seine Metaboliten, wie Retinsäure, können die Histonmodifikation beeinflussen. Studien deuten darauf hin, dass Vitamin A an der Acetylierung und Methylierung von Histonen beteiligt ist.
Genexpression:
Vitamin A und seine Metaboliten können die Genexpression direkt beeinflussen, indem sie an spezifische Rezeptoren binden und die Transkription von Genen aktivieren oder unterdrücken.
Vitamin B1
DNA-Methylierung:
Methylierung ist ein wichtiger epigenetischer Mechanismus, der die Genexpression reguliert. Vitamin B1 ist an Prozessen beteiligt, die die Methylierung von DNA beeinflussen.
Histonmodifikation:
Histone sind Proteine, um die die DNA gewickelt ist. Veränderungen an Histonen können die Genexpression beeinflussen. Vitamin B1 ist an der Modifikation von Histonen beteiligt.
microRNAs:
microRNAs sind kleine RNA-Moleküle (Biomarker), die die Genexpression aktiv regulieren.
Vitamin B2
DNA-Methylierung:
Vitamin B2 ist an der Bildung von FAD beteiligt, einem Coenzym, das für die Funktion einiger Enzyme wichtig ist, die an der DNA-Methylierung beteiligt sind.
Histonmodifikation:
Vitamin B2 kann ebenfalls die Histonmodifikation beeinflussen.
Genexpression:
Einige Studien haben gezeigt, dass Vitamin B2 die Genexpression beeinflussen kann.
Vitamin B3
DNA-Methylierung:
Vitamin B3 ist an der Bildung von NAD+ beteiligt, einem Coenzym, das für viele zelluläre Prozesse wichtig ist, einschließlich der DNA-Methylierung.
Histonmodifikation:
Studien deuten darauf hin, dass Vitamin B2 an der Modifikation von Histonen beteiligt ist.
Genexpression:
Einige Studien haben gezeigt, dass Vitamin B3 die Genexpression beeinflussen kann.
Vitamin B6
DNA-Methylierung:
Vitamin B6 ist an der Bildung von SAM beteiligt, einem Molekül, das für die DNA-Methylierung wichtig ist.
Histonmodifikation:
Vitamin B6 kann auch die Histonmodifikation beeinflussen.
Genexpression:
Einige Studien haben gezeigt, dass Vitamin B6 die Genexpression beeinflussen kann.
Vitamin B7
Histonmodifikation:
Vitamin B7 ist ein Cofaktor für Enzyme, welcher an der Modifikation von Histonen beteiligt ist. Studien deuten darauf hin, dass Vitamin B7 die Acetylierung von Histonen beeinflussen kann.
Genexpression:
Einige Studien haben gezeigt, dass Vitamin B7 die Genexpression beeinflussen kann. So wurde beispielsweise beobachtet, dass Vitamin B7 die Expression bestimmter Gene in Immunzellen beeinflusst.
Vitamin B9
DNA-Methylierung:
Vitamin B9 ist ein wichtiger Faktor im Ein-Kohlenstoff-Stoffwechsel, der für die DNA-Methylierung unerlässlich ist. Vitamin B9 ist an der Bildung von SAM beteiligt, einem Molekül, das für die DNA-Methylierung notwendig ist. Somit kann Vitamin B9 direkt die DNA-Methylierung und somit die Genexpression beeinflussen.
Histonmodifikation:
Obwohl die Forschung hier noch nicht so weit ist wie bei der DNA-Methylierung, gibt es bereits jetzt manifestierte Hinweise darauf, dass Vitamin B9 auch die Histonmodifikation beeinflussen kann.
Vitamin B12
DNA-Methylierung:
Vitamin B12 ist ein wichtiger Faktor im Ein-Kohlenstoff-Stoffwechsel, der für die DNA-Methylierung unerlässlich ist. Vitamin B12 ist an der Bildung von SAM beteiligt, einem Molekül, das für die DNA-Methylierung notwendig ist. Somit kann Vitamin B12 direkt die DNA-Methylierung und somit die Genexpression beeinflussen.
Histonmodifikation:
Studien deuten darauf hin, dass Vitamin B12 an der Modifikation von Histonen beteiligt ist, was sich auf die Genexpression auswirkt.
Vitamin C
DNA-Demethylierung:
Vitamin C ist ein Cofaktor für Enzyme, die an der DNA-Demethylierung beteiligt sind. Vitamin C kann somit die Aktivität dieser Enzyme erhöhen und die DNA-Demethylierung fördern.
Histonmodifikation:
Vitamin C kann auch die Histonmodifikation beeinflussen. Histone sind Proteine, um die die DNA gewickelt ist. Studien deuten darauf hin, dass Vitamin C die Acetylierung von Histonen beeinflusst.
Genexpression:
Einige Studien haben gezeigt, dass Vitamin C die Genexpression beeinflussen kann.
Vitamin D
DNA-Methylierung:
Vitamin D kann die Aktivität von Enzymen beeinflussen, die an der DNA-Methylierung beteiligt sind.
Histonmodifikation:
Vitamin D kann auch die Histonmodifikation mitprägen.
microRNAs:
Vitamin D erzielt eine direkte Wirkung auf die Expression von microRNAs.
Vitamin E
Antioxidative Wirkung:
Vitamin E ist ein starkes Antioxidans, das Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen kann. Freie Radikale können DNA-Schäden verursachen, die zu epigenetischen Veränderungen führen können. Durch seine antioxidative Wirkung könnte Vitamin E indirekt die Epigenetik beeinflussen, indem es die Entstehung von DNA-Schäden reduziert.
Einfluss auf Enzyme:
Es gibt Hinweise darauf, dass Vitamin E die Aktivität von Enzymen beeinflussen kann, die an epigenetischen Prozessen beteiligt sind, wie z. B. DNA-Methyltransferasen und Histon-modifizierende Enzyme.
Genexpression:
Einige Studien deuten darauf hin, dass Vitamin E die Genexpression beeinflussen kann.
Vitamin K
DNA-Methylierung:
Vitamin K kann indirekt die DNA-Methylierung beeinflussen, da es an der Bildung von Proteinen beteiligt ist.
Histonmodifikation:
Studien deuten darauf hin, dass Vitamin K an der Acetylierung und Methylierung von Histonen beteiligt ist.
Genexpression:
Vitamin K kann die Genexpression direkt beeinflussen, indem es an spezifische Rezeptoren bindet und die Transkription von Genen aktiviert oder unterdrückt.
Weisser Tee
DNA-Methylierung:
Studien deuten darauf hin, dass Inhaltsstoffe des weißen Tees, wie z. B. Epigallocatechin-3-Gallat (EGCG), die DNA-Methylierung beeinflussen können
Histonmodifikation:
Weißer Tee kann ebenfalls die Histonmodifikation beeinflussen. Histone sind Proteine, um die die DNA gewickelt ist.
microRNAs:
Einige Forschungsergebnisse legen nahe, dass weißer Tee die Expression von microRNAs verändern kann.
Resveratrol
DNA-Methylierung:
Resveratrol kann die Aktivität von Enzymen beeinflussen, die an der DNA-Methylierung beteiligt sind.
Histonmodifikation:
Resveratrol kann die Histonmodifikation beeinflussen.
microRNAs:
Resveratrol kann die Expression von microRNAs beeinflussen.
Olivenblätter
DNA-Methylierung:
Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Inhaltsstoffe von Olivenblättern, wie z. B. Oleuropein, die DNA-Methylierung beeinflussen könnten.
Histonmodifikation:
Es gibt Hinweise darauf, dass Olivenblätter auch die Histonmodifikation beeinflussen können.
microRNAs:
Einige Forschungsergebnisse legen nahe, dass Olivenblätter die Expression von microRNAs verändern können.
Ginseng
DNA-Methylierung:
Studien deuten darauf hin, dass Ginsenoside die Aktivität von Enzymen beeinflussen könnten, die an der DNA-Methylierung beteiligt sind.
Histonmodifikation:
Es gibt Hinweise darauf, dass Ginsenoside auch die Histonmodifikation beeinflussen können.
microRNAs:
Einige Forschungsergebnisse legen nahe, dass Ginseng die Expression von microRNAs verändern kann.
Grapefruit
DNA-Methylierung:
Studien deuten darauf hin, dass Inhaltsstoffe von Grapefruit, wie z. B. Naringenin, die DNA-Methylierung beeinflussen können.
Histonmodifikation:
Grapefruit können ebenfalls die Histonmodifikation beeinflussen.
microRNAs:
Einige Forschungsergebnisse legen nahe, dass Grapefruit die Expression von microRNAs verändern kann.
